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Sächsisches Ingenieurkammergesetz | Drucken |
Der 1856 gegründete Verein deutscher Ingenieure (VDI) sollte sich für die Errichtung einer berufsständischen Kammer für Ingenieure engagieren. Aber erst 1965 wurde die Berufsbezeichnung Ingenieur durch das "Gesetz zum Schutze der Berufsbezeichnung Ingenieur (Ingenieurgesetz)" geschützt.

Vier Jahre später erklärte das Bundesverfassungsgericht aber dieses Bundesgesetz für nichtig. Die erste gesetzliche Grundlage für eine Ingenieurkammer wurde 1975 im Saarland gelegt. Dann folgten

  • 1978/80 Rheinland-Pfalz,
  • 1980 Schleswig-Holstein,
  • 1984 Berlin,
  • 1986 Hessen,
  • 1990 Baden-Württemberg, Bayern, Niedersachsen,
  • 1991 Sachsen-Anhalt,
  • 1992/94 Nordrhein-Westfalen,
  • 1993/94 Brandenburg, Mecklenburg-Vorpommern, Sachsen, Thüringen,
  • 1994 Bremen,
  • 1996/98 Hamburg.
Aufgrund des über 20 Jahre andauernden Gründungsprozesses der Ingenieurkammern weichen diese Gesetze teilweise stark voneinander ab. Daher hat die Wirtschaftsministerkonferenz im Jahre 2003 eine Musteringenieurkammergesetz (MIngKG) verabschiedet.
 
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